Whitepaper BÖHLER Druckguss

WERKSTOFFLÖSUNGEN ALS ANTWORT AUF HERAUSFORDERUNGEN IN DER DRUCKGUSSINDUSTRIE

Die Automobilindustrie ist seit Jahren gezwungen, neben alternativen Antriebssystemen, auf Gewichtsreduktion zu setzen. Ein geringeres Gewicht bedeutet einen geringeren Verbrauch und damit auch einen geringeren CO2 Ausstoß. Ein Industriezweig, der sehr stark zu dieser Gewichtseinsparung beitragen kann, ist die Druckgussindustrie. Neben üblichen Motoren.- und Getriebegehäusen, werden mit diesem Verfahren, in zunehmenden Maße, immer komplexere und größere Bauteile wie z.B. Strukturteile hergestellt. Dies stellt neue qualitative Anforderungen an die Werkzeugwerkstoffe, die nur mit metallurgisch hochreinen Werkstoffen zu realisieren sind. Ein Thema dem sich voestalpine BÖHLER Edelstahl seit Jahrzehnten verschrieben hat und sich damit weltweit als verlässlicher Werkstoffpartner etabliert hat.

Um den steigenden wirtschaftlichen und fertigungstechnischen Anforderungen in diesem Bereich noch besser gerecht zu werden, hat voestalpine BÖHLER Edelstahl gemeinsam mit Kunden, das BDCC (BÖHLER Die Casting Concept) ins Leben gerufen. Ein konzeptioneller Ansatz der alle Einflussfaktoren im Druckguss berücksichtigt.

Der Fokus in der Druckgussindustrie liegt auf

  • Präzision
  • Reproduzierbarkeit
  • Effizienz
  • niedriger Stückpreis
  • Großserien

Um den steigenden Anforderungen in diesem Bereich gerecht zu werden, hat voestalpine BÖHLER Edelstahl einen konzeptionellen Ansatz für seine Kunden entwickelt:

BDCC – das Böhler Die Casting Concept

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    HARALD DREMEL

    PRODUKTMANAGEMENT BÖHLER WARMARBEITSSTAHL


    Harald Dremel bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Warmarbeitsstahl in den verschiedensten Segmenten wie Druckguss, Strangpressen, Schmieden und Warmumformung mit. Nach dem Studium der Werkstoffwissenschaften an der Montanuniversität Leoben arbeitete er mehrere Jahre in der technischen Abteilung von voestalpine BÖHLER Edelstahl und wurde schließlich Produktmanager für Warmarbeitsstahl.

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    Harald.Dremel@bohler-edelstahl.at

    HARALD WURMBAUER

    TECHNOLOGIE BÖHLER WARMARBEITSSTAHL


    Harald Wurmbauer studierte Werkstoffwissenschaften an der Montanuniversität Leoben und arbeitete mehrere Jahre in der Forschung und Entwicklung eines internationalen Bergbauwerkzeug-, -geräte- und -maschinenherstellers und wechselte anschließend in die Technologieabteilung von voestalpine BÖHLER Edelstahl, wo er für Warmarbeitsstähle zuständig ist. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Warmarbeitsstählen sowohl als Forscher an der Universität als auch in der Technologieabteilung bei voestalpine BÖHLER Edelstahl.

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    Harald.Wurmbauer@bohler-edelstahl.at